Dieser Bundesrat hat im März 2022 die Schweizer Neutralität mit der pauschalen Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland schwerwiegend beschädigt. Ohne diese Entscheidung wäre die Schweiz prädestiniert gewesen, im Krieg in der Ukraine zu vermitteln.

Ja zur Neutralitätsinitiative: Der Abstimmungskampf geht los!

Nachdem der Bundesrat festgelegt hat, dass am 27. September über die Neutralitätsinitiative abgestimmt werden soll, bleibt wenig Zeit, den Schweizer Stimmbürgern zu erklären, warum die Neutralität für die Schweiz und ihre Zukunft äusserst wichtig ist. Auf der Plattform «dieSchweiz-online.ch» werden deshalb ab sofort Artikel erscheinen, die aufzeigen, dass die Neutralität der Schweiz nicht nur in der Vergangenheit viel geholfen hat, sondern dass sie auch in Zukunft wichtig sein wird – für die Schweiz, aber auch für andere Länder, da die Schweiz nur als neutrales Land die wichtige Funktion eines Vermittlers bei internationalen Konflikten wahrnehmen kann.

Achtung: Etliche Gegner der Neutralitätsinitiative versuchen die Initiative schlecht zu reden, indem sie darauf hinweisen, dass sie vor allem aus SVP-Kreisen lanciert wurde. Das ist eine unsachliche und auch unfaire Argumentation. Jede Partei kann im einen Fall schwer nachvollziehbare politische Vorschläge machen, im anderen Fall aber absolut recht haben. Und im Komitee, das den Vorschlag für die Initiative ausgearbeitet hat, sass als professioneller Historiker zum Beispiel auch der parteilose René Roca.

Auf dieser Plattform werden wir nicht zuletzt auch auf Artikel und Argumentationen aufmerksam machen, die auf anderen Plattformen erschienen sind, aber so oder so sehr lesenswert sind. Das tun wir auch heute so.

Verantwortlich für die Plattform «dieSchweiz-online» ist Christian Müller, promovierter Historiker und als professioneller Journalist und Medienmanager weitgereist. Er hat in seinem beruflich reichen Leben gut und gerne 50 andere Länder als beobachtender und recherchierender Journalist besucht, darunter nicht nur die Grossmächte USA, Russland und China (alle drei natürlich mehrmals), sondern absichtlich auch kleine Länder wie zum Beispiel Ecuador, Tansania oder New Zealand. Und er wurde überall positiv begrüsst und empfangen, weil man wusste, dass er aus der Schweiz kam und weil die Schweiz als neutrales Land auf der ganzen Welt einen guten Ruf hat.

Die von etlichen Politgrössen angestrebte Annäherung der Schweiz an die NATO ist ein Skandal erster Güte, ist doch die NATO mit ihrer Osterweiterung die wichtigste Ursache für den Krieg in der Ukraine. Und auch die weitere Annäherung der Schweiz an die EU kann nur abgelehnt werden, denn was sich die EU unter der jetzigen Führung von Leuten wie Ursula von der Leyen und Kaja Kallas geopolitisch oder auch in puncto Meinungsfreiheit leistet, ist absolut verabscheuungswürdig.

Man lese Christian Müllers Kommentar zum Beschluss des Schweizer Bundesrates, die Sanktionen der EU gegen Russland pauschal zu übernehmen: hier anklicken.

Und hier ein erster Verweis auf eine andere Publikation, zum Anklicken in Deutsch, Französisch und Italienisch.

Unterstützen Sie uns